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GKV

Gesetzliche Krankenversicherung

Im Reichsgesetz wurde die Gesetzliche Krankenversicherung von Bismarck 1983 eingeführt, diese war die erste Sozialversicherung in Deutschland.
Daraufhin folgten kurze Zeit später weitere Sozialversicherungen die sich in folgende Zweige teilen:

  • 1884 Unfallversicherung
  • 1889 Rentenversicherung
  • 1927 Arbeitslosenversicherung
  • 1995 Pflegeversicherung
  • Aufgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung sind das Erhalten bzw. Wiederherstellen der Gesundheit, sowie die Verbesserung des Gesundheits- oder Krankheitszustandes, Krankheiten zu minimieren und durch prophylaktische Maßnahmen vorzubeugen, diese entsprechen dem Gesundheitssystem in Deutschland. Krankenkassen erstatten dem Versicherungsnehmer Kosten für Behandlung von Krankheit, Folgen nach Unfällen sowie Mutterschaft. Teilweise gehören zu den Finanziellen- auch Sachleistungen. Finanziert werden diese Leistungen durch Beiträge der Gesetzlichen Krankenversicherung und staatl. Mitteln. Versicherungsnehmer haben alle das Recht auf gleiche Behandlung und Leistung. Die Leistungen dürfen hierbei nicht die Notwendigkeit überschreiten bzw. ….. Krankenkassen dürfen zudem auch Zusatzleistungen erbringen die prophylaktische- oder Rehabilitation Maßnahmen ergänzen.

    Im Sozialgesetzbuch festgelegte Maßnahmen sind unter anderem:

  • Früherkennung von Krankheiten
  • Gesundheitsuntersuchungen
  • Ärztliche u.- physiotherapeutische Behandlung
  • Zahnärztliche Behandlung
  • Festgelegte Zuschüsse bei Zahnersatz
  • Kieferorthopädische Behandlung
  • Krankenbehandlung und Leistungen
  • Arzneimittel -, Verbandsmaterial-, Heil – u. Hilfsmittel Versorgung
  • Häusliche- sowie Krankenhausbehandlung, ambulante u. stationäre Versorgung
  • Rehabilitation
  • Präventionen und Prophylaxen zur Zahnerhaltung von Kindern
  • Empfängnisverhütung
  • Leistung/ärztliche Betreuung bei Schwangerschaft u. Mutterschaft
  • Schwangerschaftsabbruch und Sterilisation
  • Krankengeld , ect.
  • Je nach Krankenkasse werden oft Wahltarife angeboten die der Versicherungsnehmer entsprechend seinem VERSORGUNGSVERTRAG in Anspruch nehmen kann. Versicherungsnehmer haben in Deutschland freie Krankenkassenwahl, der Versicherte verpflichtet sich bei Vertragsabschluss zu einer Mitgliedschaft von mindestens 18 Monaten und bedarf einer Kündigung mit Kündigungsfrist.
    Bei zusätzlich abgeschlossenen Wahltarifen gelten verlängerte Kündigungsfristen.

    Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung:

  • Betriebskrankenkassen
  • Allgemeine Ortskrankenkasse
  • Landwirtschaftliche Krankenkassen
  • Innungskrankenkassen
  • Knappschaft
  • Ersatzkrankenkassen
  • Krankenkassen sowie alle dazu gehörigen Verbände unterliegen gesetzlichen Vorgaben, die durch Behörden überwacht werden.

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