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Häufige Fragen zur Privaten Krankenversicherung (PKV)

  • zu Versicherungsbroker

  • zur Privaten Krankenversicherung (PKV)

  • Wer ist der Versicherungsbroker?

    In der Versicherungswelt spricht man vom Versicherungsbroker, welcher gerne auch als Versicherungsmakler bezeichnet wird. Der Versicherungsbroker bzw. Versicherungsmakler recherchiert und vergleicht das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und kombiniert verschiedene Versicherungstarife für seine Kunden auf dem riesigen Versicherungsmarkt und betreut seine Versicherungskunden um die Risiken ganzheitlich durch optimalen Versicherungsschutz abzusichern. Der Vorteil von einem Versicherungsmakler ist, dass er unabhängig gegenüber den verschiedenen Versicherungsgesellschaften ist. Ein Versicherungsvertreter dagegen, ist an seine Gesellschaft (z.B.: Allianz, AXA oder ERGO) gebunden, da der Angestellter ist. Sprich durch den Versicherungsmakler haben sie alle Versicherungsleistungen aus einer Hand und von einen Ansprechpartner, der zugleich für alle Versicherungsangelegenheiten zuständig ist. Darüber hinaus führt der Versicherungsbroker Risikoberatung, Versicherungsvergleich, Vorsorgeberatung durch. Zu dem ist der selbständige Versicherungsmakler im Bundesamt für Privatversicherung (BPV) registriert.
  • Das Berufsbild Versicherungsbroker/in

    Versicherungsbroker stehen beratend in Sachen Versicherungsdienstleistungen den Versicherungsnehmer zur Seite. Sie arbeiten nicht im Auftrag einer Versicherungsgesellschaft (z.B. Allianz oder Ergo) und handeln nur im Interesse des Kunden bzw. Versicherungsnehmers. Ihre Vergütung in Form von Provisionen, bekommen die Broker beim Zustandekommen von Vertragsabschlüssen von den Versicherungsgesellschaften. Zu den Aufgaben des Versicherungsbrokers gehört es unter anderem, für den Kunden günstige Versicherungen zu vermitteln und die bestehenden Versicherungen zu betreuen. Bei Verletzung der Pflichten haften die Versicherungsbroker gegenüber den Versicherungsnehmern und müssen daher eine Berufshaftpflicht nachweisen. Diese Berufshaftpflichtversicherung für Versicherungskaufmann/Versicherungskauffrau ist bereits in Deutschland zur Pflicht geworden. Als Versicherungsmakler sollte man Verhandlungsgeschickt, Beratungstalent und ein selbstbewusstes Auftreten verfügen. Spezielle Kenntnisse über die Versicherungsleistungen und die aktuelle Rechtslage werden benötigt. Die meisten Versicherungsmakler Verfügen über eine abgeschlossen Berufsausbildung als Versicherungskaufmann. Eine weitere möglichkeit der Spezialisierung im Versicherungsbereich ist, ein Studium mit dem Schwerpunkt Versicherungsbetriebswirt.
  • Was verdient ein Versicherungsbroker

    Der Versicherungsmakler arbeiten bei Versicherungsagenturen, nicht selten sind sie selbstständig im Versicherungsmarkt tätig. Als Versicherungsvermittler sind sie zwischen Kunden und einer Versicherungsgesellschaft beschäftigt und betreuen den Versicherten. In dem Auftrag des Versicherungsnehmers holen sie Versicherungsangebote ein, vergleichen und präsentieren dem Kunden die Versicherungsleistung in Hinblick auf Beitrag, Versicherungsleistung und wichtiger Versicherungsklauseln in den Versicherungspolicen. Auf Wunsch des Versicherungsnehmers prüft der Versicherungsmakler die aktuellen Versicherungen des Kunden und gibt den Vorschläge und Tipps diese zu optimieren und zu verbessern. Das Gehalt kann von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft variieren. Das Einkommen richtet sich an Arbeitsumfang innerhalb des Arbeitgebers. Bei Selbständigen Versicherungsmakler besteht die Bezahlung meistens auf Provisionsbasis.
  • Wer kann sich privat krankenversichern?

    Alle Angestellten oder Arbeitnehmer/innen, haben das Privileg zwischen der freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung zu entscheiden. Im Jahr 2013 liegt diese Jahresarbeitsverdienstgrenze bei 52.200 Euro. (Die frühere Regelung, dass der Verdienst drei Jahre lang über der Jahresarbeitsverdienstgrenze liegen muss, wurde zum 01.01.2011 aufgehoben). Beamten, Ärztinnen/Ärzten und Studierenden stehen individuelle Sondertarife zur Verfügung.
  • Kinder in der privaten Krankenversicherung?

    Verfügt ein privat krankenversicherter Elternteil über ein monatliches Einkommen von mehr als EUR 3.937,50 (in 2009) und bezieht kontinuierlich ein höheres Einkommen als ein gesetzlich versicherter Elternteil, so treten die Kinder in die private Krankenversicherung ein. Wenn beide Elternteile ein eigenes Gehalt nachweisen können und die vorangegangene Erläuterung nicht zutrifft, gelten folgende Situationen:
    • Situation 1: Das monatliche Einkommen von EUR 4.000,- des Ehemannes liegt höher. Er ist privat krankenversichert. Seine Ehefrau ist gesetzlich krankenversichert und erzielt monatliche Einkünfte von EUR 1.700,-. Das Gesamteinkommen des Ehemannes liegt sowohl höher als die monatliche Verdienstgrenze von EUR 3.937,50 als auch das monatliche Einkommen seiner Ehefrau. Demzufolge werden die Kinder in der privaten Krankenversicherung des Ehemannes mitversichert.
    • Situation 2: Die monatlichen Einkünfte der Ehefrau betragen EUR 1.800,- . Demnach ist sie gesetzlich krankenversichert. Der Ehemann ist selbstständig und erzielt ein monatliches Einkommen von durchschnittlich EUR 2.300,-. Er ist privat krankenversichert. Da sein Gesamteinkommen höher liegt als der Verdienst seiner Ehefrau, jedoch monatlich nicht höher ist als EUR 3.937,50 , werden die Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung der Ehefrau mitversichert.
    • Situation 3: Die monatlichen Einkünfte des Ehemannes belaufen sich auf EUR 3.937,50. Er ist freiwillig gesetzlich krankenversichert. Die Ehefrau ist privat krankenversichert und verfügt über ein monatliches Einkommen von EUR 4.150,- . Zwar liegt das Gesamteinkommen der Ehefrau höher als monatlich EUR 3.937,50 , jedoch übersteigt jenes nicht das Gehalt des Ehemannes. Demzufolge sind die Kinder, trotz des höheren Familieneinkommens, in der gesetzlichen Krankenversicherung des Ehemannes mitversichert.
  • Was bedeutet Standardtarif?

    Die Leistungen des Standard-Tarifs gleichen den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Und dennoch genießen Sie als Privatpatientin/Privatpatient diverse Sonderrechte, wie etwa unabhängige Arztwahl. Der Beitrag des Standard-Tarifs darf nicht höher liegen als der Maximalbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherungen. Darüber hinaus werden Altersrückstellungen zugute gehalten, deren Beitrag den GKV-Höchstbeitrag nicht übersteigen darf.
  • Wie hoch sind die Beiträge im Alter?

    Damit Rentner/innen keine übermäßigen Beiträge zahlen müssen, dürfen Privatversicherte, die 65 Jahre oder älter sind und mindestens 10 Jahre vollversichert waren, zu dem Standard-Tarif wechseln. Zudem werden Beitragsentlastungen, die während der Vertragszeit in Form von Altersrückstellungen eingespart wurden, gewährleistet. Darüber hinaus können anhand von Beitragsentlastungstarifen der Beitrag im Alter erheblich reduziert werden.
  • Ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung möglich?

    Die Wiederkehr in die gesetzliche Krankenversicherung wird in gesonderten Fällen ermöglicht, die wie folgt aufgeführt sind: Selbstständig tätige und Freiberufler(innen), die sich privat versichern, sind, unabhängig von Ihrem Einkommen, von der Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ausgeschlossen. Sobald das Einkommen von Angestellten/Arbeitnehmern bzw. Arbeitnehmerinnen bis zum 55. Lebensjahr unter die Beitragsbemessungsgrenze fällt, sind sie ohne weiteres rückkehrend pflichtversichert und folglich Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung. Überschreitet Ihr Einkommen vor Ablauf von 12 Monaten erneut die Beitragsbemessungsgrenze, wird die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung nur dann gewährleistet, wenn Sie in den letzten 5 Jahren bereits geringstenfalls 24 Monate Kassenmitglied waren.
  • Nennenswerte Vorteile einer privaten Krankenversicherung:

    • individuelle Beitragsgestaltung je nach Leistungsumfang
    • individuelle Tarifwahl und Wahl des gewünschten Versicherungsschutzes
    • freie Arztwahl
    • Behandlung als Privatpatient
    • stationäre Behandlung im Einbettzimmer mit Chefarzt ( je nach Tarifwahl)
    • unbegrenztes Krankentagegeld
    • kosten Übernahme für Heilpraktiker Leistungen (je nach Tarif)
    • Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit (je nach Tarif)
    • weltweiter Versicherungsschutz (je nach Tarif)
  • Mögliche Nachteile einer privaten Krankenversicherung:

    • mögliche Risikozuschläge oder Ausschlüsse bei Vorerkrankungen
    • Beitragszahlung jeden Familienmitgliedes
    • beitragspflichtig auch bei andauernder Krankheit (Abzudecken durch Krankentagegeld)
    • eingeschränkter Krankenversicherungswechsel (z.B. durch Vorerkrankungen)
    • im Mutterschutz oder bei Erziehungsurlaub keine Beitragsfreiheit.